cranio-sacral-self-waves ®

canyon_welle

Zwischen den Schwingungsgesetzen, die einen Canyon entstehen lassen, der uns, wenn wir Ihn betreten, ein tiefes „AH“ entringt, den Schwingungs-
gesetzen, nach denen die Menschen ein Gebäude wie Chartres erschufen, das beim Betreten die Seele tief berührt und den Schwingungsgesetzen, nach denen unser Körper auf allen physiologischen Ebenen in vielen rhythmischen Bewegungen pulsiert und Lebensfreude spendet, gibt es eine faszinierende Gemeinsamkeit. Es ist ein strukturbildendes und dynamisch-gestaltendes Prinzip, das die physikalische Ordnung und Existenz des Kosmos bestimmt. Das kann für viele Menschen mental einen gewaltigen Spagat bedeuten, nach Global-Scaling ® aber ist es Realität.

Schon G.W. Sutherland beobachtete, dass der Körper noch langsameren Schwingungen folgt, als denen aus der klassischen Cranialen Osteopathie bekannten Wiederholungsraten von 6 -12 mal pro Minute. Er hat zwei langsamere Schwingungen mit dem Wort „Tide“ bzw. „Breath of Life“ bezeichnet.

Durch „Global Scaling®“ ist es möglich geworden, alle wahrnehmbaren Schwingungen des Körpers auf eine wissenschaftlich erklärbare Basis zu stellen. Die Arbeit ab dem Schwingungsbereich der klassischen Craniosacral Therapie bis zu unbegrenzt langsamen Schwingungen hat den Namen „Cranio-Sacral-SELF-Waves®“erhalten.

SELF steht für Super-Extrem-Low-Frequency. Alle extrem langsamen Wellenfrequenzen enthalten wichtige Informationen und Funktionen für den menschlichen Körper.

In Übereinstimmung mit embryonalen Entwicklungsphasen konnten Techniken entwickelt werden, die zu wirksamen Lösungen von Läsionen jeglicher Art im Körpergewebe führen. Auf diese Weise kommt man in direkten Kontakt mit dem globalen gravitativen Hintergrundfeld.

Die Arbeit mit Cranio-Sacral-SELF-Waves® löst Gewebeläsionen und veranlasst den Körper, zu symmetrischen Schwingungsformen zurückzukehren. Ein so behandelter Körper kann dann wieder seinen eigenen Selbstheilungsprozessen folgen.